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Schwules Gesindel effektiv bekämpfen! „Ich bin gegen das schwule Gesindel und wünsche mir eine effektive Bekämpfung dieser kranken Menschen.“ Diesen Eintrag bekamen wir am 24. Juni 2012 in unsere aktuelle „Bundestags-Petition für 175er Opfer“, eingetragen. Der Judenjaeger, so sein perfider „Name“, scheint selbst recht ungesund zu sein, kann perfekt deutsch und schrieb wohl von Japan aus, zumindest gab er eine diesbezügliche Anschrift an. Das Beweisbild als Screenhost ist hier ganz unten zu sehen. Diese Äußerung zeigt uns allen deutlich, das nun endlich und mit Nachdruck ein Gesetz verabschiedet werden muß, das nicht nur die Rehabilitierung und Entschädigung beinhaltet, sondern schlußfolgernd auch die Menschen gleichgestellt, die 123 Jahren lang durch ein Gesetz von Staatswegen auf Grund ihrer sexuellen Andersartigkeit massiv diskriminiert, entrechtet und ermordet wurden. Es würde solchen Chaoten wie dem Der Judenjaeger – aber auch beispielweise Homoheilern in Deutschland (ja, so was gibt es hier), die als e.V. öffentliche Gelder beziehen und kirchlichen Geschäftemachern, wie jüngst zum Mannheimer Katholikentages, wo doch allen ernstes katholische Ärzte im Jahre 2012 immer noch behaupten, das Homosexualität eine „psychische Störung“ sei und diesen absoluten Schwachsinn auch noch auf Flugblätter verteilten – die Chance nehmen, künftig öffentlich solche Aktivitäten zu entfalten, da sie gesetzwidrig und verfolgbar wären. Solchen Verschrobenen und wohl selbst psychisch Kranken kann aber vermutlich nicht geholfen werden, da Selbstherrlichkeit, Starsinn und schlußfolgernd Dummheit in diesem Fälle leider auch nicht behandel- und heilbar sind. |
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Gerade dieser Tage haben wir mit
jüngeren Schwulen im „Karl-Heinrich-Ulrichs-Zentrum“ wieder eine
Diskussionen gehabt, die der Meinung waren, das doch alles erreicht ist,
wir uns getrost zurücklehnen können und als wie ihnen dann erzählten, das man
schon einmal fast soweit war eine Demokratie zu etablieren, nämlich in der
Zeit der Weimarern Republik und dann 1933 kam, da erwiderten sie: Das
passiert doch heute nicht mehr! Wir alle wissen, das das ein Trugschluß ist (der jungen Generation kann man es nicht verübeln) und wir müssen alles daran setzen, die Jugend von heute immer wieder auch auf solche aktuellen Fälle hinzuweisen, damit sie morgen dann die nächste Generation vor solchen Gefahren warnen und gegensteuern kann. Eine kleine Basis für eine künftige enddiskriminierende Zukunft in der jetzigen Gegenwart ist zum Beispiel auch, diese gegenwärtige „Bundestags-Petition für 175er Opfer“ mitzutragen, damit vergangenes auch Geschichte (wenn auch eine Schreckliche) bleibt und sich auf keinem Fall künftig wiederholt. |
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Liste der |
Unterzeichnet bitte: www.175er-opfer.de
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